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Luca Bauer lässt die Überwälder jubeln
Rimbach, 30.11.2016
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Leserbrief
Verdienter Kreispokalsieger, auch wenn der Siegtreffer erst kurz vor Schluss fiel: Die A-Juniorenfußballer des JFV Wald-Michelbach/Abtsteinach gewannen das Finale in Rimbach mit 2:1 Toren gegen die JSG Lörzenbach/Fürth/Reichelsheim.

Rimbach. Die A-Juniorenfußballer des JFV Wald-Michelbach/Abtsteinach haben sich den Kreispokal geholt. Mit 2:1 Toren gewannen die Überwälder vor der großen Kulisse von über 300 Zuschauern in Rimbach gegen die JSG Lörzenbach/Fürth/Reichelsheim. Der entscheidende Treffer fiel zwar erst in der 85. Minute, doch der Erfolg war verdient, weil der JFV vor allem in der zweiten Halbzeit die Partie dominierte. Dennoch konnten die Weschnitztaler mit erhobenem Haupt vom Platz gehen, denn sie kämpften aufopferungsvoll bis zum Schluss.

In der ersten Halbzeit konnte die JSG dank einer stabilen Abwehrreihe die Begegnung weitgehend offenhalten. Zwar geriet sie durch einen Abstauber von Baris Saci nach einem Schuss von David Schmidt, den JSG-Torwart David Hummel nicht festhalten konnte, mit 0:1 in Rückstand (18.), doch nur fünf Minuten später nutzte Manuel Massoth einen Abpraller zum 1:1-Ausgleich. Mit ihren schnellen Vorstößen brachte der Außenseiter den Kreisliga-Tabellenführer einige Male in Verlegenheit, so in der 30. Minute, als Emre Gözübüyük die Abwehrreihe der Überwälder fast überlaufen hatte, im letzten Moment aber noch den Ball weggespitzelt bekam. Auf der Gegenseite konnte Hummel einen weiteren Knaller von Schmidt erst im Nachfassen entschärfen. Nach dem Wechsel hatte die JSG Pech, dass der Ball nach einem Freistoß am Pfosten landete (54.). Zwei Minuten später traf Schmid für den JFV nach einem Solo ebenso nur Aluminium.

Dann aber bekamen die Überwälder immer mehr Oberwasser, die JSG konnte nur noch selten Entlastungsangriffe spielen, ließ aber weiter nur wenige Möglichkeiten zu. Fünf Minuten vor dem Ende dann aber doch die Entscheidung, denn nach einem Eckstoß setzte Luca Bauer entschlossen nach und traf aus sechs Metern zum 2:1 (85.). Die JSG warf danach zwar alles nach vorne, doch mehr als ein Schuss von Max Jünger, der den Ball aus 16 Metern nicht voll traf, sprang nicht mehr heraus.

„Die JSG hat in der ersten Halbzeit überragend dagegengehalten, aber nach dem Wechsel waren wir klar besser. Der Sieg war knapp, aber verdient, man hat schon gesehen, dass wir das bessere Spielermaterial haben“, sagte JFV-Betreuer Amir Imsirovic. JSG-Trainer Mohamad Hodroj war derweil stolz auf seine Jungs: „Sie haben einem überlegenen Gegner das Leben bis zum Schluss schwer gemacht und das, was in ihren Möglichkeiten lag, rausgehauen.“ jün


Die Neuzugänge sind hungrig nach Erfolg
Wald-Michelbach, 04.07.2016
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Leserbrief
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Wald-Michelbach. Die Vorfreude auf die neue Runde ist ihnen allen gemein. Und die Motivation, in der Fußball-Verbandsliga etwas reißen zu wollen, sich zu profilieren, Fuß zu fassen und sich dann möglicherweise für höhere Aufgaben zu empfehlen. Die Eintracht Wald-Michelbach stellte bei einem Tag der offenen Tür jetzt ihre Neuzugänge für die kommende Saison in der ersten und zweiten Mannschaft vor.

Als „kleinen, aber edlen Verein“ hatte zuvor Eintracht-Präsident Peter Bihn den Club charakterisiert. „Gegebene Zusagen werden bei uns eingehalten“, betonte Bihn. Um unter dem Schmunzeln der Anwesenden hinzuzufügen: „Wenn etwas vergessen wird, dann müsst ihr daran erinnern.“ Die Neuzugänge, die ihn bisher noch nicht kennen, „werden mich sicher bald kennenlernen“, fügte der Präsident mit dem ihm eigenen trockenen Humor an.

Gespannt auf die Runde

Er blicke gespannt und mit Freude auf die neue Runde, sagte er. Bihn erwähnte darüber hinaus die Verantwortlichen an vorderster Front beim SV Eintracht. Etwa den Spielausschussvorsitzenden Josef „Seppl“ D’Apuzzo, die beiden Trainer Sebastian Haag (Erste) und Uwe Engert (1b). Darüber hinaus aber auch Sportdirektor Amir Imsirovic, Torwarttrainer Michael Löb, Physiotherapeut Stefan Trautmann und Kassenwart Wolfgang Wojcik. Er gehe davon aus, so der Präsident, dass die ETW in der kommenden Saison sportlich weiterkomme und sich vielleicht auch etwas besser positionieren könne. Zwei Drittel des Teams spielten schon lange zusammen und bildeten ein festes Fundament. Jedoch, meinte Bihn, „ist die Klasse sehr ausgeglichen“. Die sportliche Leitung habe es sehr gut „hingekriegt“, lobte er, gute Leute zu verpflichten und sei dabei trotzdem den Vereinsprinzipien treu geblieben. Besonders freute es ihn, mit Goran Abdulrazzak den ersten Flüchtling in der 1b integrieren zu können.

Trainer Haag freute sich, mit einem breiteren Kader in die neue Saison gehen zu können. Drei Abgängen stünden sechs Neuzugänge gegenüber. Zu manchen von diesen sei der Kontakt aus früheren Zeiten nie ganz abgebrochen, andere Spieler habe man gezielt angesprochen, weil man von deren Wechselabsichten erfahren habe. Weitere wiederum seien auf die Eintracht zugekommen - etwa weil sie gerne einmal Verbandsliga-Luft schnuppern wollten. Wie Haag betonte, waren bei der Verpflichtung die Positionen auf dem Platz „erst einmal zweitrangig“. Vielmehr sei es dem Verein wichtig gewesen, „dass die Spieler menschlich reinpassen“. Der Rest werde sich geben. Unter den Neuen sind seinen Worten nach „ambitionierte Leute“. Die wenigsten kämen aus den oberen Klassen und seien damit „hungrig nach Erfolg“. Unter der Moderation von Seppl D’Appuzzo stellten sich die Neuzugänge vor. Der 27-jährige Johann Wogowa verdiente sich seine ersten fußballerischen Sporen in Wald-Michelbach und spielte dann acht Jahre in Unter-Flockenbach. „Es wurde jetzt Zeit für neue Herausforderungen“, begründete er seinen Wechsel. In der kommenden Runde wolle er sich in der ersten Mannschaft „oft einbringen“. Ebenfalls aus Unter-Flockenbach kommt der gleichaltrige Simon Heckmann, der sich auf die anspruchsvolle Aufgabe in der höheren Klasse freut. Er hat seine sportlichen Wurzeln bei der SG Wald-Michelbach.

Lennart Kappes aus Birkenau ist heiß auf die Herausforderungen, die ihn zusammen mit der Eintracht in der Verbandsliga erwarten. Der 23-jährige Yunus Kavak, ebenso wie Giovanni Marino aus Heddesheim, erhofft sich „viele Einsätze“ in der kommenden Runde. Marino wiederum, mit 32 Jahren der „Senior“ der Neuen, strebt eine „eine tolle und verletzungsfreie Saison“ an. Er wolle gerne den jungen Spielern seine Erfahrung weitergeben. Einer von diesen ist etwa der 20-jährige Goran Ratkovic, der von Arminia Ludwigshafen in den Überwald wechselt. In der 1b strebt Talha Erdogan, der vom FSV Erbach zur Eintracht kam, „eine gute Saison mit einer jungen Mannschaft an“. Tayfun Büyükodabasi kommt von Türkspor wieder zurück an seine alte Wirkungsstätte, wo er bereits in der Jugend aktiv war. Goran Abdulrazzak, der vor acht Monaten als Flüchtling von Syrien in den Überwald kam, spielte in seiner Heimat bereits Fußball, sagte er. tom