++++++ Winterpause +++++ ++++ Winterpause+++++>


                  Neu-Neu-Neu

Seit 16 Oktober Neue Abteilung bei

SV Eintracht Wald- Michelbach

Ourewäller Fitnessfabrik

Info:ourewaeller.fitnessfabrik@gmail.com

www.facebook.com


SV Eintracht Wald-Michelbach  Vorbereitungsspiele

 

Wintervorbereitung  Januar/ Februar  2017

 

Sa 28.01.2017   16 Uhr             ETW gegen FC Zuzenhausen

 

Sa 04.02.2017   12 Uhr 45       ETW 1b  gegen SG Sandbach

 

Sa 04.02.2017   15 Uhr             ETW gegen TSV Strümpfelbrunn

 

Mi 08.02.2017   19 Uhr30        Sportfr.Heppenheim gegen ETW

 

Sa 11.02.2017   15 Uhr            ETW gegen SC Victoria  Griesheim

 

Sa 11.02.2017   17 Uhr            ETW 1b gegen SG Viernheim

 

Sa 18.02.2017   15 Uhr            SG Wald-Michelbach gegen ETW Pokalspiel

 

Sa 18.02.2017   17 Uhr            ETW gegen TSV Seckmauern

 

Sa 25.02.2017   11 Uhr 30      ETW1b gegen  SG Unterabtsteinach 2

 

Sa 25.02.2017   14 Uhr 30      ETW gegen Spvvg F-Oberrad    1 Verbandsligaspiel 2017

 


Der richtige Zeitpunkt für Uwe Engert
Wald-Michelbach, 17.01.2017
Diesen Artikel
Drucken Senden
Leserbrief

Wald-Michelbach. Am 28. Mai endet bei Eintracht Wald-Michelbach eine Ära, denn dann wird Uwe Engert im Heimspiel gegen den SV Winterkasten das letzte Mal auf der Trainerbank der zweiten Mannschaft Platz nehmen. Nach 13 Jahren hört Engert zum Saisonende auf und geht jetzt auf „Abschiedstournee“ in der Fußball-Kreisoberliga.

„Ich habe mir viele Gedanken gemacht, aber jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen“, sagte der 44-jährige Trainer, der die ETW II 2003 übernahm, nachdem er zuvor auch schon Spieler war. Engert trainierte auch für ein Jahr die erste Mannschaft und war ansonsten der Eckpfeiler beim Unterbau. Öfters wechselten die Spieler, der Trainer aber blieb - und bekam von seinem Vorsitzenden Peter Bihn sogar einen Freibrief ausgestellt, nachdem der Schriftführer des Vereins selbst den Zeitpunkt seines Abschieds festlegen könne.

Ralf Beisel ist ein Kandidat

Im Sommer ist es für Engert so weit, denn dann kommen viele talentierte Spieler aus der A-Jugend heraus, die schon länger von Ralf Beisel trainiert wird. Er könnte nun „mitgehen“ und die zweite Mannschaft übernehmen. „Das ist denkbar“, bestätigte ETW-Vorsitzender Peter Bihn, jedoch sei noch nichts definitiv. Ralf Beisel, der zu Oberliga-Zeiten beim FC Erbach mit Stefan Trautmann in einer Mannschaft spielte, ist seit zwei Jahren als Jugendtrainer in Wald-Michelbach.

Uwe Engert klebt nicht auf der Trainerbank fest und macht den Weg frei. Dabei will der Coach nicht ausschließen, in Zukunft wieder einen anderen Verein zu übernehmen: „Vorstellen kann ich mir alles, wenn es passt.“

Im Gegensatz zur vergangenen Saison, als die Wald-Michelbacher nach der Winterpause noch ordentlich für den Klassenerhalt strampeln mussten, kann Engert die restlichen Spiele weitaus gelassener angehen. Als Tabellensiebter mit 13 Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz dürfte nach hinten nichts mehr passieren - im Gegensatz dazu sind es zum Tabellendritten FV Hofheim auch nur sechs Punkte Rückstand. „Die Klasse ist sehr ausgeglichen“, bringt es Engert auf den Punkt.

Mit dem sportlichen Abschneiden ist der Trainer zufrieden, denn seine Mannschaft konnte sich wie angestrebt, frühzeitig von unten absetzen. Dabei musste der Trainer wieder ein sehr junges Team formen, das mit den 25-jährigen Tobias Back und Talha Erdogan schon seine beiden ältesten Spielern hat. Herausheben will Engert keinen Spieler, man habe als Kollektiv überzeugt. Dabei habe die ETW-Reserve von Spielern aus der ersten Mannschaft profitiert - beispielsweise erzielte Malcom Darffour bei seinen fünf Einsätzen immerhin vier Tore.

Jakob Hirschberg meldet sich ab

Personell hat sich in der zweiten Mannschaft während der Winterpause ein bisschen was getan, denn Co-Trainer Zdravko Barisic, der jüngere Bruder des langjährigen Birkenauer Trainers Goran Barisic, verließ den Verein in Richtung SV 98/07 Seckenheim. Einen neuen Assistenten wird es nicht mehr geben. Außerdem hat sich Jakob Hirschberg abgemeldet, der wegen einer Oberschenkelverletzung in dieser Saison erst einen Einsatz hatte. Hirschberg bleibt der ETW als Schiedsrichter erhalten. Außerdem hat Cagdas Yaman seine Wechselabsichten geäußert. Er erzielte in 13 Spielen fünf Tore in der Kreisoberliga.

„Wir haben einige gute Spiele gezeigt“, meinte Engert. Auch wenn dabei nicht immer gepunktet wurde wie in den beiden letzten Partien des Jahres bei der 3:4-Niederlage gegen den SV Unter-Flockenbach oder dem 1:2 in Einhausen. „Das war alles schon in Ordnung so“, kann es Engert auch verkraften, dass eine bessere Platzierung möglich gewesen wäre: „Es hätte auch schlechter sein können.“

Trainingsbeginn ist am 27. Januar, die ersten Spiele zu Hause gegen TV Lorsch, bei Anatolia Birkenau sowie TSV Auerbach haben es in sich. Aber gerade ein erfolgreicher Start wird wieder vonnöten sein, um die Abschiedsrunde zu einem guten Ende zu bringen. beg


Bihn hat vom Rumdümpeln die Nase voll
Wald-Michelbach, 20.12.2016
Diesen Artikel
Drucken Senden
Leserbrief

Wald-Michelbach. Traditionell treffen sich die Verantwortlichen von Eintracht Wald-Michelbach kurz vor Weihnachten zur Analyse und Aussprache nach der Hinrunde in der Fußball-Verbandsliga. Und heute Abend wird sicherlich Tacheles geredet, denn Platz acht mit gerade einmal zwei Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz stellt bei der ETW niemanden zufrieden, schon gar nicht den Präsidenten Peter Bihn. „Ich bin angefressen“, gibt Bihn unumwunden zu und wird deutliche Worte finden, wenn es ins Gespräch mit Trainer Sebastian Haag und dem sportlichen Leiter Amir Imsirovic geht.

„Seit drei Jahren dümpeln wir herum“, ärgert sich der Präsident, dass die Wald-Michelbacher nach einem guten Start und der zwischenzeitlichen Tabellenführung sich wieder selbst in die Bredouille gebracht haben. „Am Anfang der Saison hatte ich noch gedacht, das könnte diesmal etwas werden“, so Bihn. In den letzten sechs Spielen des Jahres gelang jedoch nur noch ein Sieg - negativer Höhepunkt war dann die 2:9-Pleite zum Abschluss in Usingen. Darauf will Bihn, der zu diesem Zeitpunkt im Urlaub war, gar nicht groß herumreiten, „so etwas kann immer mal passieren“, aber die Punktausbeute war, gerade als die verletzten Spieler zurückkamen, in der Summe einfach zu wenig. „Ich bin schwer enttäuscht. Vielleicht hat man es unterschätzt“, sagte Bihn.

Nun sei allein die Mannschaft gefordert, „den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen“, wie Bihn formuliert. Vor einem Jahr lag die Eintracht zur Winterpause noch auf einem Abstiegsplatz und startete dann eine Aufholjagd. So eine Erfolgsserie würde sich der Präsident wieder wünschen, auch wenn er erst einmal an die beiden Heimspiele zum Auftakt am 25. Februar gegen die Spvgg. Oberrad und dann am 4. März gegen den SC Hanau denkt: „Die müssen gewonnen werden, ohne Wenn und Aber.“ Mit sechs Punkten sehe dann das Tabellenbild in dieser engen Klasse auch gleich wieder besser aus. „Ich erwarte, dass es in der Tabelle noch nach oben geht. Platz fünf sollte das Minimum sein“, forderte Bihn.

Von der Qualität überzeugt

Immerhin ist der ETW-Präsident von der Qualität seiner Mannschaft überzeugt. Deshalb wird es in der Winterpause bis auf einen möglichen Neuzugang keine neuen Spieler geben. Der Vertrag mit Giovanni Marino, der im Sommer von Fortuna Heddesheim kam, wurde inzwischen aufgelöst. Er war aber nur einmal kurz eingewechselt worden. „Wir von der Vereinsführung schaffen die Voraussetzungen und halten unsere Zusagen. Jetzt hängt es von den Fußballern ab“, sieht Bihn die Spieler in der Pflicht und Trainer Haag sowieso als „sehr ehrgeizig, das Beste herauszuholen.“

Jan Gebhardt, der trotz seiner langen Verletzung mit sechs Treffern aus vier Spielen immer noch bester Torschütze der Mannschaft ist, soll zusammen mit Sturmpartner Rene Brunner und Malcom Darffour dafür sorgen, dass es wieder aufwärtsgeht. Acht Heimspiele bei fünf Auswärtsspielen sollten ein zusätzlicher Trumpf sein. Angesichts der mauen Leistungen und des Tabellenstandes will Bihn diesmal keinen Spieler besonders herausheben, lobt aber - ohne Namen zu nennen - jene Spieler, die in die Bresche sprangen, als die Ausfälle gekommen sind.

Grund zur Zufriedenheit gibt dagegen die zweite Mannschaft, die mit 28 Punkten aus 17 Spielen in der Kreisoberliga auf dem achten Platz steht. Komfortable 13 Punkte Vorsprung sind es schon auf den Relegationsplatz. „Wenn die Mannschaft nicht ein, zwei dumme Spiele umgelegt hätte, wäre sogar Platz zwei in Reichweite“, meinte Bihn, der bis auf den 1:6-Ausrutscher bei der SG Riedrode durchweg von guten Leistungen bei der Mannschaft von Uwe Engert sprach. beg


Die Neuzugänge sind hungrig nach Erfolg
Wald-Michelbach, 04.07.2016
Diesen Artikel
Drucken Senden
Leserbrief
7

Wald-Michelbach. Die Vorfreude auf die neue Runde ist ihnen allen gemein. Und die Motivation, in der Fußball-Verbandsliga etwas reißen zu wollen, sich zu profilieren, Fuß zu fassen und sich dann möglicherweise für höhere Aufgaben zu empfehlen. Die Eintracht Wald-Michelbach stellte bei einem Tag der offenen Tür jetzt ihre Neuzugänge für die kommende Saison in der ersten und zweiten Mannschaft vor.

Als „kleinen, aber edlen Verein“ hatte zuvor Eintracht-Präsident Peter Bihn den Club charakterisiert. „Gegebene Zusagen werden bei uns eingehalten“, betonte Bihn. Um unter dem Schmunzeln der Anwesenden hinzuzufügen: „Wenn etwas vergessen wird, dann müsst ihr daran erinnern.“ Die Neuzugänge, die ihn bisher noch nicht kennen, „werden mich sicher bald kennenlernen“, fügte der Präsident mit dem ihm eigenen trockenen Humor an.

Gespannt auf die Runde

Er blicke gespannt und mit Freude auf die neue Runde, sagte er. Bihn erwähnte darüber hinaus die Verantwortlichen an vorderster Front beim SV Eintracht. Etwa den Spielausschussvorsitzenden Josef „Seppl“ D’Apuzzo, die beiden Trainer Sebastian Haag (Erste) und Uwe Engert (1b). Darüber hinaus aber auch Sportdirektor Amir Imsirovic, Torwarttrainer Michael Löb, Physiotherapeut Stefan Trautmann und Kassenwart Wolfgang Wojcik. Er gehe davon aus, so der Präsident, dass die ETW in der kommenden Saison sportlich weiterkomme und sich vielleicht auch etwas besser positionieren könne. Zwei Drittel des Teams spielten schon lange zusammen und bildeten ein festes Fundament. Jedoch, meinte Bihn, „ist die Klasse sehr ausgeglichen“. Die sportliche Leitung habe es sehr gut „hingekriegt“, lobte er, gute Leute zu verpflichten und sei dabei trotzdem den Vereinsprinzipien treu geblieben. Besonders freute es ihn, mit Goran Abdulrazzak den ersten Flüchtling in der 1b integrieren zu können.

Trainer Haag freute sich, mit einem breiteren Kader in die neue Saison gehen zu können. Drei Abgängen stünden sechs Neuzugänge gegenüber. Zu manchen von diesen sei der Kontakt aus früheren Zeiten nie ganz abgebrochen, andere Spieler habe man gezielt angesprochen, weil man von deren Wechselabsichten erfahren habe. Weitere wiederum seien auf die Eintracht zugekommen - etwa weil sie gerne einmal Verbandsliga-Luft schnuppern wollten. Wie Haag betonte, waren bei der Verpflichtung die Positionen auf dem Platz „erst einmal zweitrangig“. Vielmehr sei es dem Verein wichtig gewesen, „dass die Spieler menschlich reinpassen“. Der Rest werde sich geben. Unter den Neuen sind seinen Worten nach „ambitionierte Leute“. Die wenigsten kämen aus den oberen Klassen und seien damit „hungrig nach Erfolg“. Unter der Moderation von Seppl D’Appuzzo stellten sich die Neuzugänge vor. Der 27-jährige Johann Wogowa verdiente sich seine ersten fußballerischen Sporen in Wald-Michelbach und spielte dann acht Jahre in Unter-Flockenbach. „Es wurde jetzt Zeit für neue Herausforderungen“, begründete er seinen Wechsel. In der kommenden Runde wolle er sich in der ersten Mannschaft „oft einbringen“. Ebenfalls aus Unter-Flockenbach kommt der gleichaltrige Simon Heckmann, der sich auf die anspruchsvolle Aufgabe in der höheren Klasse freut. Er hat seine sportlichen Wurzeln bei der SG Wald-Michelbach.

Lennart Kappes aus Birkenau ist heiß auf die Herausforderungen, die ihn zusammen mit der Eintracht in der Verbandsliga erwarten. Der 23-jährige Yunus Kavak, ebenso wie Giovanni Marino aus Heddesheim, erhofft sich „viele Einsätze“ in der kommenden Runde. Marino wiederum, mit 32 Jahren der „Senior“ der Neuen, strebt eine „eine tolle und verletzungsfreie Saison“ an. Er wolle gerne den jungen Spielern seine Erfahrung weitergeben. Einer von diesen ist etwa der 20-jährige Goran Ratkovic, der von Arminia Ludwigshafen in den Überwald wechselt. In der 1b strebt Talha Erdogan, der vom FSV Erbach zur Eintracht kam, „eine gute Saison mit einer jungen Mannschaft an“. Tayfun Büyükodabasi kommt von Türkspor wieder zurück an seine alte Wirkungsstätte, wo er bereits in der Jugend aktiv war. Goran Abdulrazzak, der vor acht Monaten als Flüchtling von Syrien in den Überwald kam, spielte in seiner Heimat bereits Fußball, sagte er. tom