.+++++Nächstes Spiel Verbandsliga : Sa 27.5.17 Beginn:15Uhr30 ETW gegen TSV Vatanspor Bad Homburg 4:0 ++++Kreis-Oberliga So 28.5.17 Beginn: 15 Uhr ETW 1b gegen SV Winterkasten 1:11 ++++ +++

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SV Eintracht Wald-Michelbach

 

Vorbereitungsspiele  1 und 1b Mannschaft  Sommer 2017

 

1 Mannschaft

 

So 9.7.17     Beginn:  12 Uhr  ETW gegen Turanspor  Mannheim

 

Mi 12.7.17   Beginn:  19Uhr 30 Pokalspiel SV Unterflockenbach gegen ETW

 

Sa 15.7.17   Beginn:  18 Uhr  ETW gegen SG Sandbach  in VFR Würzberg

 

Di 18.7.17   Beginn: 19 Uhr  ETW gegen   TSV Aschbach   Ortsmeisterschaft

 

Mi 19.7.17   Beginn: 20 Uhr  ETW gegen SG Wald-Michelbach Ortsmeisterschaft

 

Fr  21.7.17   Beginn:   ??? Halbfinale  Ortsmeisterschaft

 

Sa 22.7.17   Beginn:    ???   Plazierungsspiele Ortsmeisterschat

 

Sa 29.7.17   Beginn: 17 Uhr  ETW gegen SG Hemsbach

 

Sa 5.8.17     Beginn: 16 Uhr ETW gegen FC Alsbach Saisonstart

 

 

 

1b Mannschaft

 

Mo 3.7.17     Beginn: 19 Uhr 45  ETW1b gegen SV /BSC Mörlenbach

 

Sa 8.7.17      Beginn:  16 Uhr ETW1b gegen FC Odin Unnerschimmeldewog

 

Sa 15.7.17    Beginn:  18 Uhr ETW1b gegen FC Inter Erbach

 

So 23.7.17    Beginn:  17 Uhr  KSV Reichelsheim gegen ETW

 

Sa 29.7.17    Beginn:   14 Uhr  ETW gegen  SG Unterabtsteinach 2

 

So 1.8.17      Beginn: 15 Uhr  Saisonstart

 


Ripperger übernimmt für Haag
Wald-Michelbach, 12.06.2017
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Leserbrief
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Wald-Michelbach. Einen überraschenden, fliegenden Trainerwechsel gibt es bei Eintracht Wald-Michelbach: Für Sebastian Haag, der in den Nachwuchsbereich der TSG 1899 Hoffenheim wechselt, übernimmt der bisherige Co-Trainer Ralf Ripperger (27) das Kommando beim Fußball-Verbandsligisten.

Sebastian Haag (34) hatte eigentlich der ETW für ein viertes Jahr schon zugesagt und wollte den Neubau nach der angekündigten Umstrukturierung vornehmen. Kurzfristig bekam der Coach dann ein Angebot aus Hoffenheim, das er nicht ablehnen konnte. „Ich habe im Verein immer offen kommuniziert, dass ich gerne als Trainer den nächsten Schritt machen würde“, sagte Haag, der die Chance beim Bundesligisten ergreift.

Die Chance ergreifen

Haag spielte bereits eine Saison in Hoffenheim und war 2003 als Innenverteidiger am ersten großen Coup der TSG 1899 beteiligt, als im DFB-Pokal-Achtelfinale Bayer Leverkusen mit 3:2 bezwungen wurde. Bei der TSG 1899 wird er Co-Trainer der U 16 und Trainer in der Fußballschule des Vereins. „Im ersten Jahr werde ich auch überall einmal hineinschnuppern und alles kennenlernen. Ich möchte neue Inputs bekommen, für mich war das jetzt der richtige Moment“, sagte Haag. Der Trainer freut sich über das Verständnis der ETW-Verantwortlichen, „sie haben mir alle viel Glück gewünscht.“

Auch Ralf Ripperger kann die Entscheidung von Haag nachvollziehen. Letztlich sei alles sehr schnell gegangen, doch lange überlegen musste Ripperger nicht, als ihm das Amt des Cheftrainers angeboten wurde. Einzig das Engagement als Spielertrainer des Odenwälder A-Ligisten FC Finkenbach muss der Torwart jetzt aufgeben. „Das wäre in Doppelfunktion nicht mehr zu schaffen gewesen“, sagte Ripperger, der bei seinem Heimatverein fünf Jahre in der Verantwortung stand. Vor eineinhalb Jahren kehrte Ripperger als Co-Trainer zur ETW zurück. Er kennt Verein und Mannschaft und braucht daher keine Eingewöhnungszeit.

„Ich bin nicht ängstlich, was die neue Saison betrifft. Der Stamm der Mannschaft ist geblieben“, spricht Ripperger zudem von einem guten Charakter des Teams. Er geht nach Gesprächen mit den Spielern auch nicht davon aus, dass jemand den Verein verlässt, weil der Trainer jetzt nicht mehr Sebastian Haag heißt. „Sicherlich brauchen wir noch Verstärkungen. Auch der Kader der zweiten Mannschaft muss entsprechend ausgeweitet werden. In der ausgeglichenen Liga muss man eine geschlossene Leistung zeigen und eng zusammenarbeiten“, meinte Ripperger.

Mit 27 Jahren ist Ripperger noch ein gutes Stück jünger als Haag, der als 31-Jähriger das Traineramt bei der ETW übernahm. Für den B-Lizenz-Inhaber ist das Alter kein Problem. Auch Haag traut ihm viel zu: „Der Ralf wird seinen Weg gehen.“ Seinem Assistenten habe er schon viel Verantwortung übertragen, er habe beispielsweise das Training allein geleitet oder auch mal eine Spielersitzung übernommen. Im Übrigen habe die Neuausrichtung bei der ETW keine Rolle bei seinem Wechsel gespielt, betonte Haag: „Ich hatte ja schon zugesagt und konnte nicht damit rechnen, dass so ein Angebot kommt.“

Jährling und Gräber kommen

Von der Qualität bei der ETW ist er nach wie vor überzeugt, weil zwei Drittel der Mannschaft bleiben - gerade die Abwehr sei über Jahre eingespielt und mit den Neuzugängen Marcel Jährling (VfR Fehlheim) und Patrick Gräber (SG Unter-Abtsteinach) konnte auch das Torhüterproblem behoben werden.

Auch in der Offensive sieht Haag die ETW mit Brunner und Darffour gut aufgestellt, so sei der Abgang von Jan Gebhardt zu verkraften. „Was noch gebraucht wird, ist ein guter Flügelmann und ein erfahrener Sechser“, sagte Haag. beg


Der dritte Titel in vier Jahren
Wald-Michelbach/Abtsteinach, 10.06.2017
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Wald-Michelbach/Abtsteinach. Durch die letzten beiden Siege sicherten sich die A-Juniorenfußballer des JFV Wald-Michelbach/Abtsteinach die Meisterschaft in der Kreisliga und komplettieren das „Triple“: Meisterschaft, Kreispokalsieg und Futsal-Hallenkreismeisterschaft. In den letzten beiden entscheidenden Spielen um die Meisterschaft zeigten die Überwälder keinerlei Nerven und besiegten den Tabellenvierten JFV Alsbach/Auerbach II 10:1 und den Drittplatzierten, die JSG Lörzenbach/Fürth/Reichelsheim, mit 11:0.

Resümee einer in allen Belangen überragenden Runde ist nicht nur Tabellenplatz eins, sondern auch ein Torverhältnis von 198:17 bei 30 Siegen, einem Unentschieden und lediglich einer Niederlage. Diese Erfolge sind Lohn harter Arbeit und einem Offensivfußball, der auf Ballkontrolle beruht und das Ziel hat, den Ball nach dem Verlust sofort wieder zu erobern. Diese Philosophie hat es möglich gemacht, dass sich jeder einzelne Spieler bestmöglich weiterentwickelt hat.

Für den JFV ist dies der dritte Aufstieg in die Gruppenliga, nachdem diese Generation bereits im C- und B-Juniorenbereich Kreismeister wurde. Seitdem Amir Imsirovic das Team im C-Juniorenalter übernommen hat, wurde jedes Jahr mindestens ein Titel geholt und so der Grundstein für die weiteren Erfolge, gelegt.

Hervorzuheben sind auch die jeweiligen Co-Trainer. In den letzten beiden Spielzeiten vermittelte Rütger Alexander der Mannschaft seine Erfahrungen und wurde diese Saison von Ralf Beisel beerbt, der ebenfalls eine hervorragende Arbeit leistete. JFV: Benedikt Arnold, Nino Arndt - Luca Bauer, Nils Helfrich, Timo Schröder, Leon Hintenlang, Maurice Engert, Lennart Brücher, Baris Saci, Ihsan Cetinkaya, Jonas Jaap, Yannic Beisel, Melvin Huber, Melis Ajdarpasic, Linus Maier, Marcel Getto, Moritz Spreng, Nico Falter, Oktay Karatas, Matheus Da Silva Arnold, Lennart Kappes, David Schmidt, Marco Amico, Torben Weber, Etienne Imsirovic.


Ein versöhnlicher Abschied
Wald-Michelbach, 29.05.2017
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Wald-Michelbach. Mit einem 4:0-Heimsieg gegen den Tabellenvierten TSV Vatanspor Bad Homburg beendete Eintracht Wald-Michelbach auf dem versöhnlichen sechsten Tabellenplatz eine aufregende Saison in der Fußball-Verbandsliga, wobei der Klassenerhalt letztlich schon frühzeitig geschafft wurde. Das letzte Spiel zeigte aber noch einmal, was unter Umständen mehr möglich gewesen wäre. So aber wird die ETW-Mannschaft in der nächsten Saison ein neues Gesicht bekommen. Vor dem Spiel wurden mit Sven Helfrich, Timo Fischer, Andre Roth und Jan Gebhardt sowie Kapitän Tobias Hastert, der wegen des Studiums nicht mehr regelmäßig trainieren kann, langjährige Spieler vom Spielausschussvorsitzenden Josef D’Apuzzo verabschiedet. Trainer Sebastian Haag wird einen Neuaufbau vornehmen müssen, wobei es auch neue Spieler und eine gute Perspektive gibt, meinte ETW-Pressesprecher Lothar Strusch. So habe ETW-Sportdirektor Amir Imsirovic zwei höherklassig erfahrene Torhüter verpflichten und eine Lücke schließen können.

Am Samstag mussten die Wald-Michelbacher ihre Innenverteidigung umstellen, denn Memic und Besic fielen aus. Timo Fischer und Srdan Stojnic übernahmen die Rolle, „und es war kein Bruch zu sehen“, lobte Strusch. In einem munteren Spiel hatten beide Mannschaften in der ersten Hälfte gute Chancen. Insbesondere Jan Gebhardt war hungrig nach einem „Abschiedstor“, das ihm aber erst mit dem vorentscheidenden 2:0 in der 71. Minute gelingen sollte. Brunner legte von der Torauslinie zurück, Weyrauch ließ durch und Gebhardt sagte Danke für seinen 18. Saisontreffer. Zuvor hatte Rene Brunner nach einem weiten Pass von Roth aus der eigenen Hälfte in der 52. Minute volley die Führung erzielt. In der Schlussphase schraubte die ETW das Ergebnis in die Höhe: Brunner legte uneigennützig quer auf Weyrauch, der zum 3:0 abschloss. Den vierten Treffer erzielte Brunner dann wieder selbst nach einer Kombination über Schmidt und Weyrauch (85.).

Dass es am Ende so deutlich ausgehen würde, damit war in der ersten Hälfte nicht zu rechnen. Die Gäste hatten durch Stoss (6./28.) oder auch König, der aus fünf Metern an Helfrich scheiterte, gute Chancen. Vatanspor operierte mit Abseitsfalle, die ETW hatte durch Gebhardt (2./10.), Strkalj (14.), sowie Darffour, dessen Nachschuss nach Freistoß von Hastert vor der Linie geklärt wurde, dennoch ihre Möglichkeiten. Tore sollten allerdings erst nach der Pause fallen. beg ET Wald-Michelbach: Helfrich - Fischer, Bundschuh, Brunner, Darffour (60. Weyrauch), Stojnic, Artun, Hastert, Roth (77. Kavak), Strkalj (68. Schmidt), Gebhardt. Tore: 1:0 Brunner (52.), 2:0 Gebhardt (71.), 3:0 Weyrauch (81.), 4:0 Brunner (85.). Zuschauer: 150. Schiedsrichter: Schröder (Frankfurt). Beste Spieler: Helfrich, Brunner, Roth, Gebhardt.


Keine Schützenhilfe für Neu-Isenburg
Wald-Michelbach, 22.05.2017
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Wald-Michelbach. Zu gerne hätte gestern Eintracht Wald-Michelbach das Zünglein an der Waage im Meisterschaftkampf der Fußball-Verbandsliga gespielt. Doch nach der 1:2-Niederlage beim Tabellenführer VfB Ginsheim bleibt es vor dem letzten Spieltag beim zwei Punkte Vorsprung der Ginsheimer auf Verfolger Spvgg. Neu-Isenburg. Besonders motiviert war ETW-Stürmer Jan Gebhardt, der in der kommenden Saison das Neu-Isenburger Trikot trägt. In der Schlussphase hatte Gebhardt nach Pässen von Darffour auch zwei Gelegenheiten und scheiterte aus spitzem Winkel an Torwart Langenstein, der mit dem Fuß rettete (84.) - vor 450 Zuschauern wollte der Ausgleich nicht fallen.

Im Mittelpunkt stand diesmal wieder Wald-Michelbachs Torhüter Sven Helfrich, der sich mehrmals auszeichnen konnte. Er verlässt den Verein am Saisonende ebenfalls. Helfrich wird mit den Sportfreunden Heppenheim in Verbindung gebracht.

In der 14. Minute war der ETW-Schlussmann bei einem Dropkick von Kwiaton aus 16 Metern aber machtlos. Einen Distanzschuss von Karabey boxte Helfrich dann von der Linie (30.), ehe er in der 34. Minute das zweite Mal geschlagen war: Nach einer Ecke köpfte Bednarz zum 2:0 ein (34.). Drei Minuten später unterlief Oliver Schmitt nach einer Gebhardt-Flanke beim Klärungsversuch mit dem Kopf ein Eigentor.

Nach dem Seitenwechsel brachte ETW-Trainer Sebastian Haag mit Marco Fetsch sowie die jungen David Schmidt und Lennart Kappes gleich drei neue Kräfte. Die Wald-Michelbacher waren auch zunächst am Drücker. So scheiterte Darffour aus 15 Metern (51.) und Gebhardt erlief sich einen Rückpass, ehe der Torwart mit einer Grätsche noch retten konnte (55.). Erst in der Schlussphase gab es dann wieder Chancen, wobei Helfrich gegen Görlich mit dem Fuß abwehrte (75.). ET Wald-Michelbach: Helfrich - Memic, Bundschuh, Brunner, Darffour, Stojnic, Artun (46. Schmidt), Hastert, Roth (46. Roth), Strkalj (46. Kappes), Gebhardt. Tore: 1:0 Kwiaton (14.), 2:0 Bednarz (34.), 2:1 Schmitt (Eigentor/37.). Beste ETW-Spieler: Helfrich, Bundschuh, Stojnic. Zuschauer: 450. Schiedsrichter: Glaser (Wiesbaden). beg


Torwart zieht gegen Brunner Notbremse

 

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Leserbrief

Wald-Michelbach. Eintracht Wald-Michelbach hat mit einem 4:1-Heimsieg gegen den FC 07 Bensheim den Klassenerhalt in der Fußball-Verbandsliga geschafft und gleichzeitig die Abstiegssorgen der Gäste zwei Spieltage vor Saisonende vergrößert. Vor 300 Zuschauern setzen sich die Überwälder deutlicher durch, als das Spiel eigentlich war.

In der 41. Minute ereignete sich die spielentscheidende Szene: Tobias Hastert hatte einen langen Pass auf Rene Brunner gespielt, der umkurvte den herauslaufenden Bensheimer Torwart Nino Suserski, der außerhalb seines Strafraums zur Notbremse griff und die rote Karte sah. Zu diesem Zeitpunkt stand es 1:1 und beide Mannschaften lieferten sich ein Spiel auf Augenhöhe mit Chancen auf beiden Seiten.

Für Eintracht Trainer Sebastian Haag war das letztlich die entscheidende Situation. „Klar, das hat das Spiel zu unseren Gunsten beeinflusst.“ FC 07-Spielertrainer Elton da Costa ärgerte sich mehr über den Ballverlust, der dem Gegner den Konter ermöglicht hatte, als über den Feldverweis. „Diese Fehler dürfen einfach nicht passieren.“

Die Bensheimer machten über die linke Seite mit dem überragenden da Costa, Budimir und Blüm viel Druck. So musste Jens Bundschuh bereits in der 3. Minute eine Grätsche gegen Budimir ausfahren. Nachdem da Costas Kopfball in der 28. Minute knapp vorbeiging, fand auch ein Flugkopfball von Schwerdt nichts sein Ziel. „Wir sind nicht so reingekommen, wie wir uns das vorgenommen haben. Bensheim hat das die ersten 25 Minuten sehr gut gemacht“, analysierte Haag. Etwas überraschend ging die ETW nach einer halben Stunde daher in Führung: Darffour legte bei einem Konter auf Brunner, dessen 15-Meter-Schuss an den Pfosten der aus der Abwehr mit aufgerückte Dalio Memic zum 1:0 abstaubte.

Bensheim bleibt aber gefährlich: Stojnic warf sich in einen Schuss von Schwerdt (33.), doch bei einem verdeckten 20-Meter-Aufsetzer von Zocco war Helfrich machtlos: 1:1 (35.). Kurz danach brannte es gleich mehrmals im Fünfmeterraum der ETW, Besic und Stojnic retteten aber mit vereinten Kräften gegen Schwerdt, Zocco und Wiesener, die im letzten Moment geblockt oder den Ball nicht richtig trafen. „Uns hat die letzte Entschlossenheit gefehlt, das Tor unbedingt machen zu wollen“, sagte da Costa mit Blick auf diese Chancen. „Wir haben die erste Halbzeit dominiert und hätten zur Pause vorne liegen müssen.“

Doch es kam anders. Bensheims zweiter Torhüter Florin Held war nach der roten Karte für Suserski kaum eingewechselt, da musste er schon hinter sich greifen. Nach einem Hastert-Freistoß verwandelte Almedin Besic schulmäßig mit einem Kopfballaufsetzer zum 2:1 (43.). „Das war ein gleich doppelter Nackenschlag für die Gäste“, sagte ETW-Pressesprecher Lothar Strusch.

Nach dem Seitenwechsel bäumte sich Bensheim durch da Costa (47.) und Yiltalo (51.), dessen 18-Meter-Schuss Helfrich hielt, zwar noch einmal auf. Doch mit zunehmender Spieldauer nutzten die Wald-Michelbacher den Platz: Jan Gebhardt blieb sein Tor bei einem 14-Meter-Kracher, den Held aus dem Winkel faustete, diesmal verwehrt (58.). Mit der Einwechslung von Artun und Fetsch entwickelte die ETW noch einmal neuen Druck. So legte in der 80. Minute Artun quer auf Fetsch, dessen Schuss Held zwar abwehrte, den Abpraller aber Ivan Strkalj mit einem sehenswerten halbseitigen Fallzieher zum 3:1 verwandelte. Der agile Brunner brauchte dann noch drei Anläufe, ehe er in der 83. Minute nach Pass von Artun mit einem Alleingang zu seinem verdienten Tor kam. Zuvor hatte der eingewechselte David Schmidt den Pfosten getroffen.

Mit drei Siegen und zuvor zwei Unentschieden in Folge legen die Wald-Michelbacher einen starken Endspurt hin. „Wenn wir nicht viel Pech und Verletzte gehabt hätten, könnten wir ganz woanders stehen“, meinte Strusch. Die beiden letzten Spiele beim Tabellenführer Ginsheim und zu Hause gegen den TSV Vatanspor kann die ETW aber jetzt ganz entspannt bestreiten. Eintracht Wald-Michelbach: Helfrich - Memic, Bundschuh, Brunner, Darffour (62. Fetsch), Besic, Stojnic, Hastert, Roth (46. Artun), Strkalj, Gebhardt (74. Schmidt). Tore: 1:0 Memic (30.), 1:1 Zocco (35.), 2:1 Besic (43.), 3:1 Strkalj (80.), 4:1 Brunner (83.). Zuschauer: 300. Schiedsrichter: Gonsior (Egelsbach). Bes. Vorkommnis: Rot für Suserski wg. Notbremse (Bensheim/41.). Beste Spieler: Hastert, Memic, Besic, Brunner - da Costa, Zocco, Budimir. beg/eh


Tobias Hastert sorgt für die Erlösung
Wald-Michelbach, 26.04.2017
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Wald-Michelbach. Den ersten der erhofften drei Heimsiege in Folge hat Fußball-Verbandsligist ET Wald-Michelbach gestern Abend eingefahren: Mit 3:1 schlug die Eintracht den Zweitletzten SV Geinsheim und rückte dadurch zumindest bis heute Abend auf den sechsten Platz vor. „Wir haben uns in der zweiten Halbzeit das Leben selbst etwas schwer gemacht, der Sieg ist aber aufgrund der klaren Mehrzahl an Chancen vollauf verdient“, sagte ET-Pressewart Lothar Strusch und sprach von drei wichtigen Punkten angesichts des geringen Abstands auf die ersten Abstiegsplätze.

Die Eintracht begann mit derselben Aufstellung wie im vergangenen Spiel – „ich glaube, zum ersten Mal in dieser Saison“, fügte Strusch an – und übernahm gegen eine sehr defensiv eingestellte Gästemannschaft auch gleich das Kommando. Der erste Aufreger schon nach fünf Minuten: Jan Gebhardt setzte sich an der Torauslinie geschickt durch, passte vors Tor, wo den Geinsheimern fast ein Eigentor unterlaufen wäre, wenn Torwart Geißler nicht mit einer Blitzreaktion den Ball von der Linie gekratzt hätte.

In der 22. Minute dann aber doch die verdiente Führung, als Rene Brunner nach einem schönen Anspiel von Malcom Darffour den Ball am herauseilenden Geißler vorbei zum 1:0 einschob. Und die ET blieb am Ball. In der 36. Minute fast das 2:0: Gebhardt flankte genau auf Darffour, der den Ball fünf Meter vor dem Tor mit der Brust annahm und sehenswert aus der Drehung abzog, jedoch haarscharf über die Latte traf.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Eintracht zunächst überlegen und als dann Andre Roth in der 59. Minute eine perfekte Hereingabe von Brunner zum 2:0 über die Linie drückte, schien schon eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Doch Geinsheim bäumte sich nun gegen die drohende Niederlage auf und nutzte einen Patzer der Abwehr der Gastgeber zum postwendenden 1:2 durch Raths (64.). „Da haben wir den Ball nicht aus der Gefahrenzone wegbekommen“, so Strusch.

Nun witterten die Gäste ihre Chance und öffneten ihre Abwehr, wodurch sich der ET dann aber zahlreiche klare Chancen boten. „Da hätten wir das Spiel frühzeitig entscheiden können“, kommentierte Strusch die ausgelassenen Möglichkeiten. So dauerte es bis zur 84. Minute, bis Tobias Hastert mit einem Elfmeter im Nachschuss nach Foul am stark aufspielenden Dalio Memic endlich den Deckel für die Wald-Michelbacher draufmachte. Am nächsten Mittwoch geht es dann gegen den VfR Fehlheim. ET Wald-Michelbach: Helfrich, Memic, Bundschuh, Brunner, Darffour, Besic, Stojnic (31. Ratkovic), Hastert, Roth, Strkalj, Gebhardt (46. Weyrauch). Tore: 1:0 Brunner (22.), 2:0 Roth (59.), 2:1 Raths (64.), 3:1 Hastert (84./FE). Schiedsrichter: Faulhaber (Bad Homburg). - Zuschauer: 80. - Beste ET-Spieler: Memic, Darffour, Brunner. jün


Bergstraße 22.04.2017

Effektive Eintracht II sorgt früh für klare Verhältnisse

FUSSBALL SG nach Derbypleite weiter akut gefährdet

WALD-MICHELBACH - (phs). Die Effektivität hat im Wald-Michelbacher Ortsderby gestern Abend den Unterschied ausgemacht. In der Fußball-Kreisoberliga setzte sich die Eintracht II bei der SG mit 4:0 durch. Das Ergebnis ging insgesamt in Ordnung, wenn es auch etwas zu hoch ausgefallen ist. „Neben den Toren hatte die Eintracht eine weitere Chance“, so SG-Pressewart Mathieu Knapp.

Der große Vorteil der Verbandsliga-Reserve im Derby war die Kaltschnäuzigkeit. Beinahe jeder Torschuss im ersten Abschnitt war ein Treffer. Der überragende Schmidt brachte die Gäste mit einem Doppelpack auf die Erfolgsstraße, Heckmann stellte die Weichen schon in den ersten 45 Minuten für ETW II auf Sieg.

Den Gastgebern fiel gegen eine gut gestaffelte Eintracht-Defensive auch im zweiten Durchgang nicht viel ein. So bleibt die SG mit 30 Punkten akut gefährdet. Nur drei Zähler liegt die Mannschaft vor dem Abstiegsrelegationsplatz. Die Eintracht II dagegen hat sich durch den Erfolg etwas Luft verschafft und rangiert nun auf dem sechsten Tabellenplatz.

Tore: 0:1 Schmidt (10.), 0:2 Heckmann (15.), 0:3 Schmidt (38.), 0:4 Heckmann (63.). – Schiedsrichter: Mucha (Sensbachtal). – Zuschauer: 350. – Beste Spieler: keine/Juric, Schmidt.


ET reist mit Zuversicht an

 

Wald-Michelbach, 21.04.2017

 

 
Leserbrief

 

 

Wald-Michelbach. Gerade einmal sechs Punkte trennen in der Fußball-Verbandsliga Süd den Tabellenfünften, SG Bruchköbel, und den VfR Fehlheim auf Rang 14. dem zweiten direkten Abstiegsplatz. So stecken zwei Drittel der Mannschaften noch im Abstiegskampf, was ein spannendes Saisonfinale verspricht. Mittendrin ist die Wald-Michelbacher Eintracht. Mit 35 Zählern ist die Elf von Trainer Sebastian Haag derzeit Elfter.

Am kommenden Sonntag müssen die Überwälder nach der Osterpause beim unmittelbaren Konkurrenten FC Kalbach (15 Uhr) antreten, der die selbe Punktzahl aufweist, aufgrund des besseren Torverhältnisses jedoch auf Rang neun liegt. Nach dem verdienten 1:1-Unentschieden beim Tabellendritten FV Bad Vilbel hofft die ET nun, auch aus Kalbach etwas Zählbares mit nach Hause nehmen zu können. „Durch die starke Leistung in Bad Vilbel hat sich die Mannschaft viel Selbstvertrauen geholt“, sagt dann auch ET-Pressewart Lothar Strusch. Weiterer Anlass für den Optimismus liefert auch die personelle Lage, die sich weiter verbessert hat. So stehen in der Offensive mit Jan Gebhardt, Malcom Darffour und René Brunner die Stammkräfte zur Verfügung, zudem ist Nachwuchstalent David Schmidt von seiner USA-Reise zurückgekommen und kann ebenfalls mit den Kader rücken. „Im Angriff sind wir gut aufgestellt, aber auch in der Defensive sieht es gut aus“, sagte Strusch auch im Hinblick darauf, dass Srdan Stojnic einen guten Test am Mittwoch bei der zweiten Mannschaft gegen den SV Fürth ablieferte.

„Wir wollen in Kalbach für eine gute Ausgangslage für die beiden kommenden Mittwoch-Heimspiele sorgen“, hofft Strusch, sich dann entscheidende Luft auf die Abstiegsränge verschaffen zu können. „Wir sind guten Mutes, aber die Mannschaft muss wieder 100 Prozent bringen, denn angesichts der Situation darf man sich keine unnötigen Punktverluste erlauben.“ jün


WmbETArc028_17_08_2016.jpgBild: Hofmann . OZS . 17_08_2016 . 17.08.2016 . Wald-Michelbach / Waldmichelbach . ET Waldmichelbach / Eintracht Wald-Michelbach gegen Usinger FC Fußball / Fussball . Dalio Memic (ET Wald-Michelbach) ist enttäuscht / enttaeuscht, niedergeschlagen, unzufrieden

Dalio Memic: Vom Pechvogel zum Helden

Bad Vilbel. Sechs Spiele in Serie hatte der FV Bad Vilbel in diesem Jahr gewonnen und damit den Anschluss an die Tabellenspitze der Fußball-Verbandsliga hergestellt, doch an der Wald-Michelbacher Eintracht biss sich der Drittplatzierte gestern Abend die Zähne aus. Die Gäste erkämpften sich nach 90 leidenschaftlichen Minuten ein 1:1, das verdient war, wie ET-Pressewart Lothar Strusch unterstrich: „Das war eine tolle Leistung gegen einen sehr starken Gegner.“

Schon in der ersten Halbzeit lieferten sich beide Mannschaften ein temperamentvolles, umkämpftes Spiel. Die Eintracht ging die Partie defensiver an und ließ so nur wenige Chancen zu, konnte aber mit schnellen Gegenstößen immer wieder für Gefahr sorgen. So verbuchten die Gäste auch die erste klare Möglichkeit, doch René Brunner zielte aus zehn Metern über das Tor. „Da hätten wir in Führung gehenkönnen“, sagte Strusch. In der 33. Minute hatte die ET Glück, dass ein Freistoß von Osman hauchdünn am Tor vorbei zischte. Vier Minuten vor der Pause zwang Jan Gebhardt den gegnerischen Schlussmann Robin Orband wie zuvor schon André Roth per Schuss aus der Drehung erneut zu einer Parade.

In der zweiten Hälfte machte Bad Vilbel viel Druck, doch die ET-Abwehr stand sicher. Dann wurde es turbulent. In der 78. Minute gab es Elfmeter für den FV nach einem Foul von Dalio Memic, doch Grüter traf nur den Pfosten. Sechs Minuten später ballerte dieser sich den Frust darüber mit einem 18-Meter-Knaller in den Winkel zum 1:0 von der Seele. Doch postwendend schlug die Eintracht zurück: Elfmetersünder Memic war nach einer Hastert-Flanke zur Stelle und köpfte zum umjubelten 1:1 ein (85.). Und in der Nachspielzeit wäre Jan Gebhardt fast noch das 2:1 geglückt. ET Wald-Michelbach: Helfrich, Fischer (57. Artun), Memic, Bundschuh, Brunner, Darffour, Fetsch, Hastert, Roth (75. Weyrauch), Strkalj (84. Kavak), Gebhardt. Tore: 1:0 Grüter (84.), 1:1 Memic (85.). Schiedsrichter: Ulbrich (Büdingen). Zuschauer: 100. - Beste ET-Spieler: Fetsch, Hastert. jün


Die Neuzugänge sind hungrig nach Erfolg
Wald-Michelbach, 04.07.2016
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Eintracht Wald-Michelbach stellte die Neuzugänge für die erste Mannschaft vor. Unser Bild zeigt von links Spielausschussvorsitzender Josef D`Apuzzo, Trainer Sebastian Haag, Giovanni Marino, Lennart Kappes, Goran Ratkovic, Johann Wogawa, Yunus Kavak, Simon Heckmann, Amir Imsirovic sowie Präsident Peter Bihn. Bild: Kopetzky

Wald-Michelbach. Die Vorfreude auf die neue Runde ist ihnen allen gemein. Und die Motivation, in der Fußball-Verbandsliga etwas reißen zu wollen, sich zu profilieren, Fuß zu fassen und sich dann möglicherweise für höhere Aufgaben zu empfehlen. Die Eintracht Wald-Michelbach stellte bei einem Tag der offenen Tür jetzt ihre Neuzugänge für die kommende Saison in der ersten und zweiten Mannschaft vor.

Als „kleinen, aber edlen Verein“ hatte zuvor Eintracht-Präsident Peter Bihn den Club charakterisiert. „Gegebene Zusagen werden bei uns eingehalten“, betonte Bihn. Um unter dem Schmunzeln der Anwesenden hinzuzufügen: „Wenn etwas vergessen wird, dann müsst ihr daran erinnern.“ Die Neuzugänge, die ihn bisher noch nicht kennen, „werden mich sicher bald kennenlernen“, fügte der Präsident mit dem ihm eigenen trockenen Humor an.

Gespannt auf die Runde

Er blicke gespannt und mit Freude auf die neue Runde, sagte er. Bihn erwähnte darüber hinaus die Verantwortlichen an vorderster Front beim SV Eintracht. Etwa den Spielausschussvorsitzenden Josef „Seppl“ D’Apuzzo, die beiden Trainer Sebastian Haag (Erste) und Uwe Engert (1b). Darüber hinaus aber auch Sportdirektor Amir Imsirovic, Torwarttrainer Michael Löb, Physiotherapeut Stefan Trautmann und Kassenwart Wolfgang Wojcik. Er gehe davon aus, so der Präsident, dass die ETW in der kommenden Saison sportlich weiterkomme und sich vielleicht auch etwas besser positionieren könne. Zwei Drittel des Teams spielten schon lange zusammen und bildeten ein festes Fundament. Jedoch, meinte Bihn, „ist die Klasse sehr ausgeglichen“. Die sportliche Leitung habe es sehr gut „hingekriegt“, lobte er, gute Leute zu verpflichten und sei dabei trotzdem den Vereinsprinzipien treu geblieben. Besonders freute es ihn, mit Goran Abdulrazzak den ersten Flüchtling in der 1b integrieren zu können.

Trainer Haag freute sich, mit einem breiteren Kader in die neue Saison gehen zu können. Drei Abgängen stünden sechs Neuzugänge gegenüber. Zu manchen von diesen sei der Kontakt aus früheren Zeiten nie ganz abgebrochen, andere Spieler habe man gezielt angesprochen, weil man von deren Wechselabsichten erfahren habe. Weitere wiederum seien auf die Eintracht zugekommen - etwa weil sie gerne einmal Verbandsliga-Luft schnuppern wollten. Wie Haag betonte, waren bei der Verpflichtung die Positionen auf dem Platz „erst einmal zweitrangig“. Vielmehr sei es dem Verein wichtig gewesen, „dass die Spieler menschlich reinpassen“. Der Rest werde sich geben. Unter den Neuen sind seinen Worten nach „ambitionierte Leute“. Die wenigsten kämen aus den oberen Klassen und seien damit „hungrig nach Erfolg“. Unter der Moderation von Seppl D’Appuzzo stellten sich die Neuzugänge vor. Der 27-jährige Johann Wogowa verdiente sich seine ersten fußballerischen Sporen in Wald-Michelbach und spielte dann acht Jahre in Unter-Flockenbach. „Es wurde jetzt Zeit für neue Herausforderungen“, begründete er seinen Wechsel. In der kommenden Runde wolle er sich in der ersten Mannschaft „oft einbringen“. Ebenfalls aus Unter-Flockenbach kommt der gleichaltrige Simon Heckmann, der sich auf die anspruchsvolle Aufgabe in der höheren Klasse freut. Er hat seine sportlichen Wurzeln bei der SG Wald-Michelbach.

Lennart Kappes aus Birkenau ist heiß auf die Herausforderungen, die ihn zusammen mit der Eintracht in der Verbandsliga erwarten. Der 23-jährige Yunus Kavak, ebenso wie Giovanni Marino aus Heddesheim, erhofft sich „viele Einsätze“ in der kommenden Runde. Marino wiederum, mit 32 Jahren der „Senior“ der Neuen, strebt eine „eine tolle und verletzungsfreie Saison“ an. Er wolle gerne den jungen Spielern seine Erfahrung weitergeben. Einer von diesen ist etwa der 20-jährige Goran Ratkovic, der von Arminia Ludwigshafen in den Überwald wechselt. In der 1b strebt Talha Erdogan, der vom FSV Erbach zur Eintracht kam, „eine gute Saison mit einer jungen Mannschaft an“. Tayfun Büyükodabasi kommt von Türkspor wieder zurück an seine alte Wirkungsstätte, wo er bereits in der Jugend aktiv war. Goran Abdulrazzak, der vor acht Monaten als Flüchtling von Syrien in den Überwald kam, spielte in seiner Heimat bereits Fußball, sagte er. tom